cat, cat'n'dog, recipe

(Werbung) Fix Barf-en mit eBarf *

Hallo meine Lieben,

heute gibt es wieder einmal ein wildes Thema, heute geht es mal wieder um die Katz… und um lustige Katzen-Würste.

Mit diesen „Würsten“ und gemeinsam mit eBarf stelle ich euch nämlich eine Ernährungsweise für eure Flauschnasen vor, die nicht nur wesentlich authentischer und natürlicher ist, als herkömmliches Katzenfutter, sondern damit auch wesentlich gesünder und besser für den Stoffwechsel ist. In meiner Kooperation mit eBarf durften wir nämlich ihr Fix-Barf Kennenlernpaket testen, in welchem 1,5kg bestes Barf Fleisch enthalten sind.

Was ist „Barf-en“?

Barf nennt man die „artgerechteste“ Ernährung für unsere Vierbeiner, vornehmlich Hund und Katze. Der Begriff „Barf“ steht hierbei für Born Again Raw Feeders. Barf orientiert sich also an der Nahrung, welche unsere Haustiere ursprünglich zu sich nahmen, als sie noch nicht domestiziert waren, sprich das komplette Fleisch, Fett und Gewebe von Tieren, welche selbst erlegt worden.

Barf Produkte enthalten also all diese Bestandteile, möglichst hochwertig verarbeitet, um den Bedürfnissen der Flauschnasen gerecht zu werden.

Welche Vorteile hat „Barf-en“?

Beim artgerechten Barfen profitieren unsere Tiere natürlich zu allererst von der hochwertigen Qualität des Fleisches. Herkömmliches Katzenfutter enthält zwar einen gewissen Fleischanteil, dieser ist allerdings meist recht gering und zudem von minderwertiger Qualität.

Außerdem sorgt Barf dafür, dass Magen-Darm Trakt und Immunsystem gestärkt werden und das Gebiss gestärkt wird. Durch die Nutzung natürlichen frischen Fleisches, Gewebes und Muskelfleisches wird eure Katze zusätzlich mit mehr Flüssigkeit versorgt, als wenn sie nur Trockenfutter bekommt. Flüssigkeits- und Fleischanteil sind hier ausgewogener, gesünder und natürlicher als in herkömmlichem Katzenfutter.

Barfen stärkt Muskeln, Knochen und Sehnen, da es die zusätzliches Nährstoffe enthält. Mehr Informationen zum Thema Barf findet ihr hier.

Wie „Barf-e“ ich richtig?

Bestenfalls beginnt man bereits in jungen Katzen- und Hundejahren damit, das Tier langsam an rohes Fleisch heranzubringen. Bereits kleine Stücke Rinder-Gulasch oder oder. Denn nicht jede Katze mag es, lange auf Fleischstückchen herumzukauen und vorallem: nicht jeder Magen kommt direkt mit rohem Fleisch zurecht. Und auch bei älteren Tieren gilt: gerade zu  Beginn ist weniger mehr.

Solltet ihr euch ebenfalls für ein Barf Menü von eBarf entscheiden, so solltet ihr die Würste selbstverständlich im Tiefkühlfach lagern. Die Würste werden in einem Kühlbehältnis geliefert und bleiben so auch beim 2 tägigen Versand frisch.  Bei Bedarf nehmt ihr euch eine der Würste hinaus, schneidet ein Stück ab, gebt dieses auf ein Tellerchen und lasst es langsam und schonend auftauen (bei Raumtemperatur oder bei den heißen Außentemperaturen im Kühlschrank), schneidet es vielleicht noch kleiner und serviert es anschließend eurem Schätzchen.

In meinem Kennenlernpaket enthalten waren viele tolle Sorten, wie Geflügel, Pute/Lachs, Rind/Pferd, ich habe aber auch Schaf erhalten, eine Sorte, welche besonders geeignet für Tiere mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und leichtem Magen geeignet ist. Tivas persönlicher Favorit bleibt allerdings Rind/Pferd.

Positiv finde ich auch, dass jegliche Bestandteile prozentual aufgelistet sind, so könnt ihr genau nachvollziehen, was ihr eurem Hund oder eurer Katze zu fressen gebt.

Kennt und nutzt ihr Barf bereits?

Liebe Grüße,

* herzlichen Dank an eBarf für die tolle Kooperation!

 

 

 

Leave a Reply

Ich akzeptiere

siebzehn − zwei =